1900
Übernahme der Bestände aus dem ehemaligen
"Naturalienkabinett Grieb".

1923
Einrichtung der "Naturaliensammlung" im Steuerhaus,
erste Konservatoren: Lehrer Mangold, Nieß und Knorr.

1936
Oberstudienrat Dr. Ludwig Schäfle übernimmt die Leitung.

1944
Zerstörung im Krieg, ausgelagerte Teile gerettet.

1950
Notdürftige Unterbringung in Schulen, Zuordnung zum
Schul- und Sportamt.

1958
Die Sammlung wird im Kepler-Gymnasium untergebracht,
die Betreuung obliegt Karl Igel.

1960
Erstmals wird die Naturaliensammlung der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht.

1979
Neueröffnung in einem Bauabschnitt der Friedrich-List-Schule
als die "Naturkundlichen Sammlungen"

1986
Dr. Peter Jankov wird neuer Leiter.

1991
Zuweisung zum städtischen Kulturamt.

1992
Gründung des Förderkreises Naturkundliche Sammlungen Ulm e.V.

1993 ff.
Restrukturierung der Ausstellungen und Sammlungen.

1998
Die Einrichtung wird der städtischen Abteilung Bildung und Sport zugeordnet und hei├čt "Naturkundliches Bildungszentrum".

1999 ff.
Intensivierung der umwelt- und museumspädagogischen Aktivitäten

2005 - 2007
Umfangreiche Gebäudesanierung. Neuaufbau der mineralogischen Sammlungen und Ausstellungen sowie Ergänzung der neuen Ausstellungsbereiche "Problembereiche menschlichen Wirkens" und "Neue Wege in die Zukunft"

2008 - 2009
Neuaufbau der Dauerausstellung und Ergänzung der Themenbereiche "Strategien des Lebens" und "Bau und Funktion der Tiere"

2013 - 2014
Entwicklung und Aufbau der Ausstellungsbereiche
"Mensch und Natur" und "Geschichte der Naturwissenschaften"

 


Geschichte

Vom Naturalienkabinett zum Naturkundlichen Bildungszentrum.

zurück